Aus diesem Grund sollte man die aufgezeichneten Tracks oder Tracks von anderen Garmin Geräten, auf 500 Punkte reduzieren, um diese auf den älteren Geräten laden zu können.
Außerdem ist es bei der Nachbearbeitung von Tracks eher umständlich, jenseits der 1.000er Grenze zu arbeiten. Mal abgesehen davon, dass man zum Navigieren gar nicht so viele Trackpunkte benötigt.
Es ist also sinnvoll, die Tracks vor dem Bearbeiten zu glätten und das beschreibe ich in diesem How To.
Voraussetzungen:
TTQV 4 http://www.ttqv.de
Ein Track mit mehr als 500 Punkten
Vorab ein Beispiel mit 1466 Trackpunkten, der auf 500 Trackpunkte automatisch geglättet wurde.
Der Track in meinem Beispiel hat 1466 Trackpunkte.
Im TTQV X-plorer gehen wir mit der rechten Maustaste auf den Track und wählen „Track-Prozessor…“
Im Track-Prozessor gehen wir auf „Track automatisch glätten“ und geben bei „Maximale Anzahl Trackpunkte“ eine 500 ein.
Mit Start wird der Track neu berechnet und das Ergebnis wird angezeigt. In diesem Fall sind 499 Trackpunkte berechnet worden.
Damit der bearbeitete Track nicht überschrieben wird, muss der Haken „Als neuer(r) Track(s)“ gesetzt sein und ein neuer Name muss eingegeben sein.
Mit dem Speichern wird der Track unter neuem Namen in der Datenbank gespeichert.
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